Die Grafschaft Nordried



Nordried war, gemeinsam mit Öderland, lange Zeit eine der fortschrittlichsten Grafschaften des Landes. Die Bis heute andauernde Fehde zwischen Nordried und Öderland, unterstützt von der günstigen Lage an der Küste, sorgte dafür, daß stets neues Wissen und moderne Errungenschaften in zivilen und militärischen Bereich ins Land strömten.


Nach dem Tod des Herzogs beanspruchte Graf Adalbert 3. die Herzogskrone für sich. Als die friedlichen Verhandlungen in Immenburg scheiterten stellte er eine Armee auf um von Norden her in Richtung Wilderhain und Immen zu marschieren.

Der Fakt, daß seine Base, die Gräfin Gerlinde 1. von Friegau selbst nach der Landeskrone strebte, machte seinen Plan der zügigen Etablierung seiner selbst als Herzog zunichte.

Friegauer und Nordrieder Truppen lieferten sich alsbald heftige Gefechte in den Grenzregionen Wilderhains.


Auch hier kommt Adalbert die Küstenlage seines Landes zugute. Über den Meerweg vermag er stets neue Söldner ins Land zu holen und auch Waren, die er sonst aus den anderen säxischen Grafschaften eingekauft hätte.